Funktion
Co-Kuratorin Ausstellung und Programm, Mitarbeiterin historische Recherche, Autorin Ausstellungstexte, Verantwortliche Kommunikation
Kompliz:innen
Produktion: Stefano Mengarelli
Projektleitung, Szenografie:
Melanie Mock
Inhaltliche Begleitung:
Martin Handschin
Mitarbeit Ausstellungsinhalte, historische Recherche, Texte: Heinz Looser, Verena Rothenbühler, Laura Tsialkagaras
Gestaltung: Büro Fax
EINS, ZWEI, DREI, 4.0
Willkommen in der Wendezeit!
Mensch, dieses «Jetzt» ist revolutionär! «Arbeit 4.0» ist ein Schlagwort der Stunde – die vierte industrielle Revolution gewinnt an Fahrt. Bahnbrechende Innovationen prägen unser Schaffen, unser Sein. Damit sind Chancen und Gefahren, Hoffnungen und Ängste verbunden: Nehmen uns Roboter die Arbeit weg? Verschmelzen Arbeit und Freizeit? Ist Fühlen das neue Führen? … Gerade weil wir rasant vorwärts preschen, lohnt sich ein Blick in den Rückspiegel – um Erkenntnisse über das «Jetzt» zu gewinnen und uns fit zu machen für die dringende Diskussion darüber, wie wir künftig arbeiten wollen, wie leben.
Mit Eins, Zwei, Drei 4.0 präsentierte das Museum Schaffen eine historische Auslegeordnung im Zuge der industriellen Revolutionen. Welche Umbrüche haben die Generationen vor uns erlebt, in der ehemaligen Arbeiterstadt Winterthur und darüber hinaus? Was haben sie erlitten, ausprobiert, erkämpft und gestaltet? – Das Ausstellungsteam hat sich auf eine Spurensuche gemacht, ist Thesen und Themen nachgegangen, hat in Archiven, in Büchern, im Web gegraben und aufgetischt: ein anregendes, reichhaltiges Sammelsurium an ausgewählten Geschichten, Bildern, Audios, Videos und Objekten.
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Arbeitgeber: Museum Schaffen
Erarbeitung: 2018/2019
Ausstellung: 2019 bis 2020 in der Lokstadt, 2021 am Lagerplatz, Winterthur











